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Schifffahrt 2018

zwei Stunden auf dem Thunersee

Bereits zum dritten Mal organisierte Fokus-plus, die Fachstelle für Sehbehinderung Kanton Solothurn, für alle Mitglieder und Klientinnen und Klienten mit Begleitpersonen einen Tagesausflug. Über 160 Teilnehmende genossen als Höhepunkt eine zweistündige Schifffahrt auf dem Thunersee.

Die Idee, dass die Mitglieder und Klienten des Vereins Fokus-plus, Fachstelle für Sehbehinderte, sich durch eine Schifffahrt besser kennenlernen und einen schönen Tag erleben, wurde wieder Wirklichkeit, bereits zum dritten Mal. Über 160 Teilnehmende genossen das prächtige Wetter und die gemeinsamen Erlebnisse.

Vier Reisecars der Firma Tschannen brachten die ersten Reiselustigen aus Zofingen mit und füllten sich dann in Olten, Kestenholz und Solothurn. Nach einem Autobahnstück ging es durch das Krauchtal zum Kaffeehalt im Rütihubelbad. Die zügige und freundliche Bedienung kam gut an.

Der Bustreck bewegte sich nun Richtung Thun, zuerst durch schöne Berner Dörfer und dann durch Thun zur Anlegestelle der Thunersee-Gesellschaft.

Alle fanden bei prächtigem Wetter gut Platz auf dem Motorschiff und sofort gingen die Gespräche vom Car und mit neuen Bekannten weiter. Das Schiff legte ab, und bald schon kam der Service in Gang. Bratwurst (mit Senf) oder ein Käsesandwich, ein Gratisgetränk und später das Birnbrot und der Kaffee füllten alle hungrigen Bäuche. Und bald schon tönten Ländlerklänge durch das Schiff.

Während das Schiff bald schon bis zur Mitte des Sees dampfte, zirkulierten die Gäste im Innern und bewunderten durch die Fenster oder draussen die Berner Alpen im Süden und das Niederhorn im Norden. Und es war genügend Zeit für Gespräche und Smalltalk. Die zweistündige Schifffahrt war ein Erlebnis.

Nun bestiegen alle wieder ihren Reisebus, die Chauffeure zählten und fuhren über das Stockental hinauf nach Riggisberg. Dabei war die Abkürzung über eine schmale Strasse nicht wirklich geeignet für die grossen Busse. Gespannt verfolgten die Reisenden die Künste der Chauffeure bei der Rückwärtsfahrt. Denn diese war wegen eines Lastwagens nötig, kreuzen war unmöglich. Aber die Lenker beherrschten ihr Handwerk.

Die dritte Auflage der Schifffahrt wurde wiederum durch grosszügige Sponsoren ermöglicht, durch die Edith-Deutscher-Stiftung und durch den Lions-Club Olten. Zudem gewährten alle Dienstleiter Spezialpreise.